Es tut sich was…

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Die Baugenehmigung ist erteilt und an der Baustelle angebracht, die Bemusterung ist abgeschlossen, jetzt kann es eigentlich losgehen.

Vor Allem liegt aber, wie immer, ein steiniger Weg. So haben wir die letzten Wochen damit verbracht die Hausanschlüsse zu beantragen, was ich definitiv noch in einem separaten Blogeintrag behandeln werde/muss, es gibt viel zu Berichten.

Da der Stelltermin für November avisiert war, wähnten wir uns jedoch in Sicherheit genügend Zeit zu haben alle Vorarbeiten entspannt angehen zu können.

Als uns unser Bauleiter, Herr Schlabach, jedoch anrief um uns mitzuteilen das unser Bauvorhaben 5 Wochen früher begonnen wird, wurde aus der anfänglichen Freude schnell ein wenig Panik, ob denn nun alles an Vorarbeiten noch terminlich klappt.

Jetzt hieß es also, mit einer 5-wöchig kürzeren Deadline, alle noch offenen Gewerke zu besetzen. Beim anbringen des Baustellenschildes die erste Erleichterung, der Vermesser hat die Grobabsteckung schon durchgeführt, die Erdbauarbeiten waren jedoch noch nicht vergeben und unser Grundstück sah schon etwas trostlos aus. Immerhin waren da Holzpflöcke mit roten Köpfen zwischen dem ganzen Gestrüpp erkennbar.

Glücklicherweise sind wir schnell fündig geworden und haben die Firma Kamphausen & Zanders mit den Erdarbeiten beauftragt. Zu unserer Überraschung waren wohl gerade Kapazitäten frei, so das die Erdarbeiten schnell angefangen und gefühlt noch schneller beendet waren.

Jetzt haben wir wieder ein schönes aber noch leeres Grundstück!

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